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Actioncams – Vergleich der Hersteller und Infos

Du liebst Sport, Outdoor-Aktivitäten und das Abenteuer? Du möchtest deine Erlebnisse beim Wassersport, Motorsport, Biken, Skifahren oder auf Festivals in hervorragenden Videos festhalten? Dann ist eine robuste Action Cam die richtige Wahl.

Charakteristisch für Actioncams ist ihre Kompaktheit und mobile Einsatzfähigkeit. Sie sind äußerst leicht und handlich. Extreme Temperaturen, Nässe, Staub oder Stöße können ihnen nichts anhaben. Abhängig vom Modell sind sogar Unterwasseraufnahmen möglich.

Bei der Auswahl einer Actioncam spielen verschiedene Faktoren eine Rolle:

  • Einsatzgebiet und Anforderungen
  • Gewünschte Auflösung und Bildrate
  • Nur Videoaufnahmen oder auch Fotografie?
  • Qualitätsanspruch und Budget

Die wichtigste Frage ist natürlich, bei welchen Aktivitäten du die Action Cam verwenden möchtest. Brauchst du sie speziell für Motorrad- oder Mountainbike-Videos? Möchtest du Actionvideos auf der Skipiste aufnehmen oder die Kamera im Urlaub beim Tauchen verwenden? Vielleicht möchtest du auch eine gute Allround-Action-Cam haben, die vielfältig einsetzbar ist.

Als Nächstes solltest du dich mit der Auflösung beschäftigen, die maßgeblich für die Schärfe, den Detailgrad und den Kontrast der Aufnahmen verantwortlich ist. Du hast die Wahl zwischen Full HD, 2K oder sogar Ultra HD. Neben der Auflösung ist die Bildrate ein wichtiges Kriterium. Je höher diese ist, desto besser gelingen Slow-Motion-Aufnahmen.

Action Cams sind in erster Linie für Videoaufnahmen gedacht. Möchtest du daneben auch gute Fotos erzielen, sollte die Wahl auf ein Modell fallen, das auch diese Anforderung erfüllt.

Wenn du eine Action Cam kaufen möchtest, spielt abschließend natürlich dein Budget eine große Rolle. Die Preisspanne liegt etwa im Bereich von 50 bis 350 Euro. Nicht immer ist teuer jedoch auch gut. Wir setzen daher stets Preis und Leistung ins Verhältnis.

Actioncam – Rollei, GoPro, Sony oder Drift?

Du hast bei Action Cams die Auswahl zwischen verschiedenen Herstellern, die unterschiedliche stärken haben. Die wichtigsten stellen wir dir nachfolgend kurz vor:

  • GoPro Actioncams

    GoPro ist der aktuell populärste Hersteller im Bereich der Actioncams. Sämtliche Modelle liefern Full-HD-Videos in hervorragender Qualität. Auch Foto-Aufnahme gelingen sehr gut. Mit der GoPro Hero4 Black wird sogar eine beeindruckende Ultra-HD-Auflösung erreicht.

  • Sony Actioncams

    Sony stellt eine durchaus gute Alternative zu GoPro dar. Full-HD in sehr guter Qualität ist für Sony kein Problem. Auch im 4K-Bereich (UHD) hat der Hersteller mittlerweile ein Modell im Angebot. Die Bauform erinnert an einen klassischen Camcorder. Ein Display ist stets seitlich integriert.

  • Rollei Actioncams

    Rollei glänzt insbesondere durch sein positives Preis-Leistungs-Verhältnis. Trotz der Einsteigerpreise ist es möglich, sehr gute Videos zu produzieren.

  • Drift Actioncams

    Drift verfolgt einen anderen Ansatz als GoPro. Die Bauform der Kameras ist sehr klein und eher länglich, ein Farbdisplay ist integriert. Häufig werden die Drift Cams für Helmmontagen verwendet. Die Qualität der Videos und auch Fotos ist exzellent.

>> Hier geht’s zu den besten Actioncams für dein Abenteuer!


Fotografie – Kompaktkamera, Bridgekamera oder Systemkamera?

Digitalkameras sind in verschiedenen Ausprägungen erhältlich: angefangen bei der handlichen Kompaktkamera, über Bridgekameras mit teils hohem Zoomfaktor, bis hin zur Systemkamera (digitale Spiegelreflexkamera oder spiegellose Varianten mit wechselbarem Objektiv). Welche Variante für dich die richtige ist, hängt von deinen Ansprüchen ab.

Kompaktkamera: handlich und ideal für gelegentliche Schnappschüsse

Kompaktkameras erhalten ihren Namen durch ihre geringe Größe – sie passen quasi in jede Hosentasche. Sie verfügen, im Gegensatz zu Smartphones, meist über einen optischen Zoom. Teils sind sogar wasserdichte Modelle dabei. Für Schnappschüsse im Urlaub oder der Freizeit sind die günstigen Digitalkameras eine gute Lösung.

Bridgekamera: der Kompromiss zwischen Kompakt- und Systemkamera

Hochwertige Kompaktkameras werden auch Bridgekamera genannt. Der wesentliche Unterschied zu den Einsteigermodellen ist, dass im Bereich der Bridgekameras Modelle mit Superzoom, Zoom und Festbrennweite verfügbar sind. Letztere sind besonders hochwertig, wenn auch nicht besonders flexibel. Eine Bridgekamera mit Superzoom ist hingegen äußerst vielseitig. Wenn du beim Fotografieren über eine gewisse Kreativität verfügst, aber nicht in teure Systemkameras investieren möchtest, ist diese Kategorie gut für dich geeignet.

Systemkamera: Digitalkamera für ambitionierte Fotografen und Profis

Digitale Spiegelreflexkameras (DSLR-Kameras), bei denen sich die Objektive austauschen lassen, werden als Systemkamera bezeichnet. Aber auch hochwertige spiegellose Modelle (DSLM-Kameras), die immer stärker im Kommen sind, können in diese Kategorie fallen. Der große Vorteil liegt darin, dass verschiedene Objektive mit fester Brennweite zu einer wesentlich höheren Bildqualität führen. Mit einer Systemkamera und etwas Know-how erreichst du Fotos in absoluter Spitzenqualität.

Eine spiegellose Systemkamera zeichnet sich gegenüber DSLR-Kameras durch ihr deutlich leichteres Gewicht aus. Statt einem Spiegel nutzen Sie einen Bildsensor, um richtig zu belichten und zu fokussieren. Profifotografen bemängeln bei spiegellosen Systemkameras den fehlenden optischen Sucher. Andere sehen es als Vorteil, dass eine DSLM-Kamera das entstehende Bild direkt auf einem Display anzeigt. Hinsichtlich der Bildqualität werden die Unterschiede zwischen beiden Varianten von Herstellern wie Canon, Sony oder Nikon jedoch immer geringer.

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Drohne und Quadrocopter mit Kamera

Wenn du eine Ambition für Modellbau, die Fliegerei und außerdem für beeindruckende Luftaufnahmen hast, ist eine Drohne mit Kamera die ideale Anschaffung. Besonders beliebt sind in diesem Bereich Quadrocopter (4 Rotoren). Wenn du einen Quadrocopter kaufen möchtest, bist du mit einer Vielzahl von Angeboten bekannter Hersteller wie DJI oder Yunec Breeze konfrontiert. Mit diesem kleinen Ratgeber möchten wir dir dabei helfen, die richtige Drohne auszuwählen.

 

Quadrocopter mit Kamera für den Hobbybereich

Für Spaß- und Hobbyluftaufnahmen stehen günstige Quadrocopter mit Kamera zur Verfügung. Achte in jedem Fall dennoch darauf, dass die Drohne stabile Flugeigenschaften mitbringt. Andernfalls gelingen – unabhängig von der Drohnenkamera – keine ordentlichen Aufnahmen. Die meisten Modelle sind mit sogenannten Gyroscope-Sensoren ausgestattet. Die Drohne bringt sich damit in der Luft selbstständig in eine stabile Position.

Quadrocopter mit Kamera für höhere Ansprüche

Hast du etwas höhere Ansprüche an die Luftaufnahmen, entscheide dich für sehr stabil fliegende Quadrocopter mit einer hochwertigen Kamera. Die Drohne sollte auch bei stärkeren Windböen im starren Flug bleiben. Ein solches Modell ist beispielsweise der Quadrocopter DJI Phantom 3. Die Phantom-Modelle sind wahlweise mit integrierter Kamera erhältlich, können andererseits sehr gut mit einer GoPro kombiniert werden. Eine weitere Zusatzausstattung hochwertiger Quadrocopter ist GPS. Dies ermöglicht es, immer wieder die gleiche Strecke entlang zu fliegen.

Welche Funktionen sollte eine gute Drohne noch haben?

Je hochwertiger eine Drohne ist, desto mehr Funktionalitäten bringt sie in der Regel mit. Flughilfen unterstützen dich dabei, den Quadrocopter auch bei Flugfehlern oder schlechtem Wetter in der Luft zu halten. Hinzu kommen Sicherheitsfeatures wie eine Coming-Home-Funktion, welche es ermöglicht, dass die auf Knopfdruck oder beim Verlust des Funksignals automatisch zum Ausgangspunkt zurückkehrt. Manche Modelle landen außerdem selbstständig, wenn der Akku schwach wird. Insgesamt ist die Multicopter-Technologie mittlerweile so weit vorangeschritten, dass es selbst Laien mühelos möglich ist, bei einem hohen Maß an Sicherheit beeindruckende Luftbilder aufzunehmen. In Kombination mit immer besseren Digitalkameras gelingen hochauflösende Fotos und Videos aus der Vogelperspektive.

 

Die wichtigsten Kaufkriterien für Kameradrohnen in der Zusammenfassung:

  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Qualität des Stabilisierungssystems (ggf. sogar über Hexacopter nachdenken)
  • Kamera (Auflösung und Bildqualität bei Fotos und Videos)
  • Bildstabilisierung („Gimbal“) gewünscht?
  • Akkukapazität (maximale Flugzeit)
  • Reichweite (mögliche Entfernung beim Flug)
  • Ausreichende Sicherheitssysteme

Ein relativ neues, heiß begehrtes Feature sind Drohnen mit einer FPV-Brille (z. B. die Yunec Breeze Parrot Bebop 2 FPV Drohne). Durch das Tragen einer Videobrille wird der Pilot virtuell ins Cockpit des Fluggeräts versetzt und erlebt den Flug auf atemberaubende Weise mit. Nervenkitzel garantiert!

>> Hier geht’s zu den Quadrocoptern / Drohnen & Zubehör.

 

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